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Turm sollte eigentlich in Afrika stehen

Die verblüffende Geschichte des Steinzeichens Steinbergen

Die Zukunft des Erlebnisparks Steinzeichen Steinbergen ist noch offen. Die Geschichte des Parks hat teilweise überraschende Wendungen genommen. Ursprünglich sollten es fünf Türme von heimischen Steinbildhauern werden. Expo-Projektmanager Andreas Grosz träumte gar von einem Bauwerk gleichbedeutend mit Atomium und Eiffelturm. Gebaut wurde eine Himmeltreppe des Düsseldorfer Architekten Zamp Kelp. Die sollte ursprünglich in Afrika stehen. Geschäftsführer Josef Wärmer riss dann das Steuer herum und machte aus dem musealen Kulturpark den Abenteuerpark, der das Steinzeichen heute ist. Warum die Besucherzahlen schwächeln? Dafür gibt es viele Gründe: Konkurrenz durch andere Parks, Wetter und die Konjunktur.

veröffentlicht am 09.05.2016 um 14:54 Uhr

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Autor:

Hans Weimann


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