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„Das könnte mein Sprungbrett sein!“

Ich bin ja so glücklich, dass ich endlich wieder Arbeit habe!“, sagt Rosalie Kimmel (49) aus Stadthagen. „Zehn Jahre lang war ich arbeitslos, ich dachte, für mich gibt es keine Chance mehr!“ Seit dem Monat Mai antwortet sie auf die Frage, was sie so macht, nicht mehr: „Ich bekomme Hartz IV“, sondern mit Stolz: „Ich bin in der Kindertagesstätte Rolfshagen angestellt.“ Möglich wurde das durch die Einführung der „Bürgerarbeit“, ein 2010 bundesweit von Ursula von der Leyen ins Leben gerufenes Projekt, mit dem insgesamt 34 000 Arbeitsstellen für Hartz-IV-Empfänger geschaffen werden sollen, 150 davon im Landkreis Schaumburg. Rosalie Kimmel kann darüber nur Positives sagen. Woran aber liegt es, dass nur ein Bruchteil des Konzeptes bisher umgesetzt werden konnte?

veröffentlicht am 02.09.2011 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 16:02 Uhr

Bernd Dittmer (l.) und Harald Niemann vom Jobcenter Schaumburg.
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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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