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Militärisches Material aus Frankreich und Belgien wurde an der Weser gelagert / Geburtsstunden eines neuen Industriegebiets

Als der Hafen als Beutelager diente

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie sollen unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) beleuchtet werden. In unserer heutigen Folge geht es um den Ausbau des Hafenbereichs und die dortige Ansiedlung von Unternehmen.

veröffentlicht am 08.11.2018 um 12:44 Uhr
aktualisiert am 06.12.2018 um 18:46 Uhr

Der Hamelner Hafen um 1930. Er war während der Kriegsjahre erheblich ausgebaut worden, diente zunächst als Beutelager. Diverse Unternehmen siedelten sich hier an, darunter eine Werft (Friedrich Richardt, ab 1919 Kaminski) und die Norddeutschen Automo

Autor:

Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom


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