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Digitale Notizzettel machen jeden Einkauf zum Kinderspiel

Wieder was vergessen?

Hameln. Immer wenn man Heißhunger auf Schokolade hat, ist keine da. Und um noch mal eben in den Supermarkt zu gehen, fehlt oft die Zeit. Wenn aber die Mitbewohnerin gerade zum Einkaufen in der Stadt ist, kann man einfach die Einkaufsliste der „To-do-List-App“ bearbeiten und der Tag ist gerettet. Solche digitalen Merkzettel können das Einkaufen einfacher machen. Man erstellt eine Einkaufsliste mithilfe von Apps, wie zum Beispiel „Google Notizen“, „Evernote“, „Remember the Milk“ und „Wunderlist“. Anschließend kann man diese Liste mit seinen Freunden, Mitbewohnern und Partnern teilen, also auf verschiedenen Geräten synchronisieren. Fällt jemanden dann ein, dass etwas Wichtiges fehlt, kann er die Liste zu jeder Zeit bearbeiten. Eine sofortige Benachrichtigung informiert noch im Supermarkt darüber, dass ein Einkaufswunsch dazugekommen ist.

veröffentlicht am 11.09.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 15.09.2014 um 14:43 Uhr

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Oder man ist gerade auf dem Weg zu seinem Partner, um ihn mit einem spontanen Besuch zu überraschen. Doch gerade, als man die Klingel drücken will, erscheint auf dem Smartphonebildschirm die Erinnerung: „Schwiegereltern für eine Woche zu Besuch!!!“ Vielleicht dann doch ein anderes Mal wiederkommen. Diese Benachrichtigung ist also an einen bestimmten Ort geknüpft gewesen. Sie wurde demnach lokalisiert, das heißt, die Erinnerung erscheint immer dann, wenn man sich an genau diesem Ort befindet. Ein möglicher Nachteil ist, dass die Lokalisierungsfunktion des Smartphones immer angeschaltet sein muss und die Daten an die Appbetreiber weitergeleitet werden.

Auf dem Weg nach Hause im Bus entdeckt man im Internet ein interessantes Kochrezept. Aber der Seitenlink ist zu lang, um ihn sich zu notieren. Durch die Apps lassen sich aber einzelne Fotos und Textpassagen der Internetseiten einfach als Merkzettel integrieren. So kann man sich das Rezept ganz in Ruhe zu Hause angucken – oder es veröffentlichen. Denn bei den meisten Apps kann man die Merklisten als „Public-Lists“ teilen, sodass alle synchronisierten Kontakte das Rezept nachkochen können.

Apropos Liste. Die Erinnerungen müssen nicht zwangsweise in Listenform gespeichert werden. Alle Erinnerungen können bestimmten Rubriken zugeteilt werden oder auch in Form der „Cloud“ gespeichert werden.

4 Bilder
„Wunderlist“

Auch für die ganz Vergesslichen, denen nur eine Erinnerung nicht reicht, gibt es eine praktische Zusatzfunktion. Sie können einstellen, dass die Merklisten zusätzlich per E-Mail, SMS oder Instant-Messenger, wie beispielsweise „Twitter“, ans Smartphone geschickt werden.

Welche App die Passende ist, muss jeder Nutzer selbst entscheiden. Hilfreich sind sie alle in jedem Fall.



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