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Der ehemalige Gesundbrunnen am Krankenhaus Lindenbrunn

Vom Badehaus zum Sanatorium

Die Geschichte des heutigen Krankenhauses Lindenbrunn bei Coppenbrügge geht auf eine sehr alte Heiltradition an diesem Ort zurück. Die nicht mehr fließende Schwefelquelle, die sich unter dem Seiteneingang für Lieferanten befand, wird bereits in einer sächsischen Chronik von 1531 als „Schwefelquelle bey Coppenbrügge“ erwähnt. Das Hannoversche Magazin 23 vom November 1770 berichtet aus dieser Chronik, dass bereits um das Jahr 1520 „ein großes Laufen nach einem gewissen Brunnen in der Grafschaft Spiegelberg war. Man zog auf allen Straßen dahin. Viele fuhren, manche wurden dahin getragen und geschleppt. Es war um den Brunnen wie ein Heerlager. Man hat wohl auf einmal zweitausend Menschen gezählt, die um ihn herum gelegen haben. Etliche sind von den schmerzhaftesten Seuchen dabei gesund geworden.“

veröffentlicht am 17.03.2014 um 06:00 Uhr

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Autor:

Gernot Hüsam


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