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Kameras helfen Schiedsrichtern

Tor oder kein Tor?

Brasilia/Berlin. Der Fußball schlug hinter Manuel Neuer im Tor auf. Tor für England! Nein, doch nicht. Der Schiedsrichter hatte nämlich nicht gesehen, dass der Ball hinter der Linie aufgesprungen war. Der Linienrichter auch nicht. Deswegen zählte das Tor nicht.

veröffentlicht am 17.06.2013 um 06:00 Uhr

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So etwas wie in dem Fußballspiel Deutschland gegen England bei der Weltmeisterschaft 2010 ist schon häufiger vorgekommen. Einige Menschen sagen: Auch Fehler der Schiedsrichter gehören zum Fußball dazu. Andere finden jedoch, dass solche Fehlentscheidungen ungerecht sind. Mit Technik könne man so etwas verhindern.

So eine Technik kommt nun erstmals richtig zum Einsatz. Bei einem Turnier in Brasilien. In den Stadien wurden für diese Art der Torlinientechnik immer 14 Kameras angebracht. Jeweils sieben Kameras beobachten genau je eines der Tore. Ihre Bilder senden die Kameras an einen Computer. Der Computer berechnet, wo sich der Ball befindet. Ist der Ball im Tor, bekommt der Schiedsrichter ein Signal über seine Uhr: Tor! Falls die Technik bei diesem Turnier überzeugt, könnte sie auch bei der Weltmeisterschaft 2014 den Schiedsrichtern helfen.



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