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Ernährung der Gefangenen früher katastrophal / Der alte Stockhof, Teil II

Sie lebten von Brot und Branntwein

Ernährung und Kleidung der Karrengefangenen kann man nur als katastrophal bezeichnen. Die Gefangenen erhielten täglich 1½ Pfund „Commisbrod“ sowie monatlich 24 Mariengroschen, von denen sie sich selbst verpflegen mussten. Vor dem Stockhof hatte sich ein kleiner Markt gebildet, auf dem Händler häufig ganz minderwertige Nahrungsmittel anboten. Die Häftlinge kochten selbst und die Zustände in den Sälen waren chaotisch. Zeiten der Teuerung trafen die Häftlinge ungeschützt. Sie ernährten sich dann weitgehend nur von Brot und Branntwein.

veröffentlicht am 22.04.2013 um 06:00 Uhr

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Autor:

Bernhard Gelderblom


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