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Johann Philipp Seip entdeckt 1718 die heilende Wirkung des Gases / Bis heute therapeutisch genutzt

Kohlendioxid aus der Pyrmonter Dunsthöhle

Bad Pyrmont (ar). Schon vor vielen Jahren seien Steinbrecher wegen des ihnen entgegenströmenden Dunstes fortgelaufen, erzählten die Oesdorfer Einwohner dem jungen Arzt Johann Philipp Seip, als er nach ausführlichen Studien an mehreren Universitäten im Jahre 1712 wieder zurück in seine Heimatstadt Pyrmont kam. Er ging dieser Naturerscheinung, die zwischen den beiden heutigen Straßen „Am Helvetiushügel“ und „An der Dunsthöhle“ auf einer geologischen Verwerfung in West-Ost-Richtung von der Friedrichsquelle her verläuft, nach, und fand Merkwürdiges: In der dortigen Sandsteingrube lag allerlei ersticktes Getier wie Vögel, Mäuse, Eidechsen und Schlangen.

veröffentlicht am 03.08.2012 um 06:00 Uhr



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