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Warum Ernst Lehmann ein Denkmal gesetzt wurde / Selve-Werke verschifften Autos in die ganze Welt

Ingenieur schraubte an Hamelns Ruf

Hameln. „Autostadt Hameln“ – unter diesem Slogan könnte die Stadt heute weltweit Anerkennung genießen. Womöglich haben drei geschichtliche Ereignisse dazu geführt, dass daraus nichts geworden ist. Ein Denkmal an der Walther-von-Selve-Straße/Ecke Werftstraße in Hamelns Industriegebiet Süd erinnert an eine Zeit, in der ein hiesiges Unternehmen noch Autos in alle Welt exportierte – zeitweise wurden pro Jahr über 800 Fahrzeuge in Hameln gefertigt. Sogar Abnehmer in Russland, den Vereinigten Staaten und in Australien vertrauten auf die beständige Qualität der Selve-Automobilwerke. „Ein Denkmal, das an diese Zeit erinnert, wurde aber erst Mitte der 1980er Jahre aufgestellt“, sagt Reinhard Burkhart vom Hamelner Automobil-Museum. „Da war Hameln längst keine Autostadt mehr.“

veröffentlicht am 21.03.2014 um 06:00 Uhr

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Autor:

Fabian Gräflich


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