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Rezepte-Tipps für die nächste Geister-Party

Gruselsnacks zu Halloween

Halloween ist als Trend schon lange in Deutschland angekommen. Die Anhänger dekorieren ihre Häuser und Wohnungen, verkleiden sich am 31. Oktober und schauen Horrorfilme. Zu einer Halloween-Party gehört dann natürlich auch die passende Verpflegung. Wir haben für Sie im Internet gestöbert und ein paar Snack-Ideen ausprobiert.

veröffentlicht am 23.10.2018 um 17:35 Uhr

Nicole Trodler

Autor

Onlineredakteurin zur Autorenseite

Für den kleinen Hunger

  • Hexenbesen: Dieser Snack ist schnell gemacht: Eine beliebige Käsesorte in Streifen schneiden und mit Schittlauch an das Ende einer Grissini-Stange binden. Es können auch Salzstangen als Besenstiele verwendet werden. Wir fanden aber die Kombination von Grissini und Käse am leckersten.
  • Mumien: Für diese Grusel-Variante des Würstchens im Schlafrock wird statt eines Teigmantels Käse verwendet. Dafür im Kühlregal nach einer Käserolle suchen, weil diese Sorte geschmeidiger ist als Scheibenkäse und sich besser um das Würstchen wickeln lässt. Weil die kleinen Mumien zunächst noch etwas unscheinbar aussahen, haben wir sie mithilfe von Deko-Augen verschönert.
  • Abgehackte Finger: Für diesen Grusel-Snack benötigen Sie nur drei Zutaten: Würstchen, Mandeln und Ketchup (für die vegetarische Variante können statt Würstchen auch Karotten und statt Ketchup ein Dip verwendet werden).
  • Horror-Paprika: Nicht nur Kürbisse können ausgehöhlt und mit Grusel-Fratzen versehen werden, mit Paprika klappt das ebenso gut. Der „Paprika-Kürbis“ kann dann mit beliebigen Zutaten gefüllt werden, etwa mit Hackfleisch und Käse oder auch mit Kräuterquark. Wenn der Quark dann aus den Augen und aus dem Mund herausquillt, sieht das besonders eklig aus.

Für den größeren Hunger

  • Spinnennetz-Pizza: Aus jeder normalen Pizza wird mit etwas Käse ganz leicht eine Grusel-Pizza. Dazu eine beliebige Käse-Sorte (wir haben Gouda genommen) in Streifen schneiden und in Form eines Spinnennetzes auf dem Belag drapieren. Wer die Pizza selbst belegt, kann auch ein Grusel-Gesicht gestalten oder mit Käse und Oliven einen Totenkopf kreieren.
  • Schwarzer Nudelsalat: Wir haben zwei Varianten schwarzer Nudeln benutzt. Die Bandnudeln sind mit Tintenfischtinte eingefärbt und bei den Spiralnudeln handelt es sich um Linsennudeln. Die getrockneten, eingelegten Tomaten bilden in der dunklen Masse einen schönen Kontrast. Außerdem wurden noch Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzugefügt sowie mit Essig, Zitrone, Chili, Öl und Salz abgeschmeckt.

Süßes, sonst gibt’s Saures!

  • Horror-Muffins: Mit der passenden Verzierung werden auch einfache Muffins zu Grusel-Snacks. Mit Zuckerschrift können Spinnennetze, Spinnen oder Insekten aufgebracht werden.
  • Grusel-Münder: Eine sehr leckere Kombination, auch wenn das Ergebnis eher abschreckend aussieht. Zwischen den Apfelstücken bilden Erdnussbutter und rotes Fruchtmus die Grundlage, auf der die Erdnuss-Zähne haften.
  • Kürbis-Mandarinen: Die Snack-Idee für Puristen und Eilige: Mit einer aufgezeichneten Grusel-Fratze sehen auch Mandarinen halloweengerecht aus.

Durstlöscher

  • Blut-Bowle mit Augäpfeln: Zu einer richtigen Halloween-Party gehört natürlich auch eine gruselige Bowle. Wir haben uns für eine Blut-Bowle mit Augäpfeln entschieden. Für die alkoholische Variante einfach einen Prosecco oder Weinschorle mit rotem Likör mischen. Anschließend Litschis aus der Dose in die Flüssigkeit geben. Für die Kinder-Variante können Sie alternativ eine Limonade und roten Sirup nehmen.

Im Internet gibt es unzählige weitere Grusel-Rezepte. Erste Anlaufstelle sind Webseiten wie www.chefkoch.de oder www.daskochrezept.de.



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