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Seit letztem Jahr ist in der Stadt viel Dreck entfernt worden / Einige Stellen aber erneut verschmutzt

Ex-Schmuddelecken können sich sehen lassen

Hameln (ch/jbr). Frühlingszeit, Sonnenschein, die Menschen sitzen wieder draußen. Doch die Sonne erhellt auch die hässlichen, schmuddeligen Ecken in Hameln. Die Dewezet hat die zehn schlimmsten „Schmuddelecken“ voriges Jahr gezeigt – in der Hoffnung, dass ihnen das Lichte der Öffentlichkeit auch bald ein Ende bereiten würde. Und es tat sich etwas: Die Stadt kündigte an, sich zu kümmern und aktiv zu werden, einiges wurde sofort beseitigt. Doch was ist aus den restlichen Ecken geworden? Wie lange hat der gute Vorsatz gehalten und wie präsentiert sich die Stadt zum Frühlingsanfang ein Jahr später?

veröffentlicht am 18.04.2012 um 06:00 Uhr

Es fällt auf: Die Ecken haben sich verändert. Richtig schmuddelig ist keine mehr. „Alle Punkte sind im Laufe des letzten Jahres sukzessive abgearbeitet worden“, bestätigt Stadtsprecher Thomas Wahmes. Die Gitter am Saint-Maur-Platz sind nur noch wenig verbogen, die morschen Holzpalisaden an einem Beet nahe der Pfortmühle sind durch Sandsteinblöcke ersetzt worden. Am Europaplatz wurde das Schild ebenso wie der Hinweispfeiler für den Dampferanleger neu gemacht. Doch schon wieder sind die Schilder teilweise beklebt. Auch die Fahrradständer bei C&A wurden gesäubert, sind jetzt jedoch aufs Neue mit Vogelkot verdreckt. „Bei Bedarf werden sie auch wieder gereinigt werden“, sagt Wahmes. In ihrem jetzigen Zustand bleiben, sollen hingegen die hässlichen Bänke am Arbeitsamt. Geld in den Platz zu stecken, lohne sich nicht, da er wenig frequentiert sei und in einem schattigen Randbereich liege.

Gesäubert wurde jedoch der Eingangs-Bereich der Elisabeth-Selbert-Schule. Die Graffiti sind kaum noch zu sehen. Auch die Unterquerung am Brückenkopf der Münsterbrücke soll im Zuge der Arbeiten an der Brücke neu gestaltet werden.

Keine Schmuddelecke ist hingegen der Brunnen in der Thietorstraße. Eine Plastikfolie hatte ihn verwahrlost aussehen lassen, doch tatsächlich war am sanierten Brunnen nur ein Teil der Folie vergessen worden. Die Gitterabdeckung bleibt aus Sicherheitsgründen.

Der Artikel über die zehn hässlichsten Schmuddelecken Hamelns ist am 11. April 2011 in der Dewezet erschienen.Foto: Archiv



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