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Blindenleitlinie an der Bushaltestelle Münster entspricht der Norm – und bleibt, wie sie ist

Eine „Lex Hamelensis“ soll es nicht geben

Hameln. „Warum ist es Fahrradfahrern nicht zuzumuten, sechs Millimeter hohe Noppen zu überqueren?“ Mitte Januar war Wolfgang Lücke und seiner blinden Ehefrau Elke beim Warten an der neu gestalteten Bushaltestelle Münster aufgefallen, dass die Blindenleitlinie aus aneinandergereihten Pflastersteinen mit sechs Millimeter hohen Noppen, die zum Buseinstieg hinführt, von einem Radweg unterbrochen ist. Offenbar, so schlussfolgerte der Hamelner, würden die Belange der Radfahrer an dieser Stelle über jene blinder Menschen gestellt. Die Frage, die sich dem Ehepaar stellte, lautet: Warum?

veröffentlicht am 18.04.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 16:37 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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