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1964: Der Bürgerrechtler Martin Luther King erhält den Friedensnobelpreis

Der Traum von einer anderen Welt

Er hatte einen Traum: „Dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.“ 250 000 Zuhörer, die friedlich in Washington DC gegen Rassismus und Armut demonstrierten, lauschen 1963 den Worten von Martin Luther King. Armut, Krieg und Rassismus – all das müsse überwunden werden, erklärt der Bürgerrechtler, denn eine Alternative habe der Mensch nicht: „Wenn wir nicht lernen, miteinander als Brüder zu leben, werden wir als Narren miteinander untergehen.“

veröffentlicht am 13.10.2014 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 21:53 Uhr

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Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite


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