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Kleine Tricks gegen die Hitze

Abkühlung gefällig?

Temperaturen über 30 Grad sind im Sommer 2018 keine Seltenheit. Die Hitze hält nunmehr seit mehreren Wochen ununterbrochen an. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen man sich ein bisschen Abkühlung verschaffen kann.

veröffentlicht am 07.08.2018 um 15:45 Uhr

Foto: Pixabay
Nicole Trodler

Autor

Nicole Trodler Onlineredakteurin zur Autorenseite

Eisgekühlte Kleidung

Einschlafen fällt bei Temperaturen um die 20 Grad nicht gerade leicht. Eine Möglichkeit den Körper herunter zu kühlen ist es, die Nachtwäsche einige Stunden vor dem zu Bett gehen in den Gefrierschrank zu legen.

Kühlung für die Stirn

Ein nasses Tuch auf die Stirn oder in den Nacken sorgt ebenfalls für eine kleine Abkühlung. Kleiner Zusatz-Tipp: Auch Gurkenschalen wirken erfrischend und haften sogar von selbst – auch auf einer schweißnassen Stirn. Bei der Vorbereitung des nächsten Salates also nicht gleich die Reste wegwerfen.

Wärmflasche mal anders

Der Griff zur Wärmflasche ist bei annähernd 40 Grad nun nicht der naheliegendste. Anders verhält es sich mit einer Wärmflasche aus dem Gefrierschrank. Nach etwa drei Stunden Kühlung strahlt diese eine angehme Kälte aus.

Klimaanlage Marke Eigenbau

Klimaanlagen müssen nicht teuer gekauft werden, eine vereinfachte Version kann auch ganz leicht nachgebaut werden: Dazu braucht man nur ein nasses Tuch (am besten Baumwolle) und einen Ventilator. Durch den Luftzug des Ventilators verdunstet die Feuchtigkeit und die dadurch entstehende Kälte wird im Raum verteilt. Das Tuch kann nass gehalten werden, indem man es in eine Wasserschüssel hängen lässt.

Alufolie als Sonnenschutz

Die Sonne knallt unerbittlich auf die Fenster, Jalousien gibt es nicht und die Vorhänge können die Hitze nicht abhalten? Versuchen Sie es doch einmal mit Alu-Folie! Die glänzende Seite der Folie an die Fenster kleben, am besten von außen. Dann wird das Sonnenlicht reflektiert und die Wohnung heizt nicht so stark auf.

Regelmäßig wässern

Nicht nur den Pflanzen sollte man derzeit ausreichend Wasser geben, auch der Mensch braucht bei diesen Temperaturen viel Flüssigkeit. Zum einen: Viel trinken, zwei bis drei Liter mindestens. Erfrischend ist es aber auch, sich mit einer Wasser-Sprühflasche ab und zu die heiße Haut abzukühlen.

Warmduscher sind kühler

Auch wenn es im ersten Moment angenehmer erscheint, die Dusche komplett auf kalt zu stellen, sollte man die lauwarme Variante wählen. Kalte Duschen verschließen die Poren und sorgen so dafür, dass der Körper sich stärker aufheizt. Wer warm duscht, bleibt länger kühl unterwegs.

Ab in die Tiefkühlabteilung

Verbringen Sie Ihre Mittagspause doch einfach mal zwischen Pizza und gefrorenen Erbsen: Die Tiefkühlabteilung in Supermärkten ist derzeit wohl einer der besten Orte, um sich abzukühlen. Und den Einkauf kann man praktischerweise gleich mit erledigen.



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