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An der Erichstraße wird die Fahrbahn saniert / Fort Luise soll durch Wendeschleife sicherer werden

Zwei Nadelöhre sorgen für Staus

Hameln. Geduld und Zeit müssen Autofahrer mitbringen, wenn sie auf der B 83 in Richtung Hameln unterwegs sind: Seit gestern staut sich hier der Verkehr in Stoßzeiten auf der Fischbecker Landstraße schon ab Hameln-Ortsschild. Auch beim Fort Luise müssen Autofahrer auf dem Weg zur und von der Arbeit auf den Bundesstraßen 1 und 83 ab heute mehr Zeit einkalkulieren. Zwei Nadelöhre, die sich durch dringend erforderliche Sanierungs- und Baumaßnahmen ergeben, wie die Stadt begründet.

veröffentlicht am 01.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 01:21 Uhr

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Autor:

karin Rohr
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Der Stau auf der Fischbecker Straße stadteinwärts erklärt sich durch Sanierungsarbeiten an der Erichstraße in Höhe des Rondells. Hier ist eine Fahrspur gesperrt, weil die Fahrbahn auf rund 30 Metern saniert wird. Auch das Abbiegen in die Gröninger Straße Richtung Sana-Klinikum ist deshalb nicht möglich. „Fahrbahnrisse und Absackungen machen die Sanierung notwendig“, erklärt Stadtsprecher Thomas Wahmes. Alles soll zügig über die Bühne gehen: Gestern wurde die Tragschicht eingebaut. Heute wird die Deckschicht aufgetragen. „Danach muss noch alles auskühlen“, so Wahmes. „Ab Mittwoch hoffen wir, die Fahrbahn wieder freigeben zu können.“ Bis dahin müssten sich Autofahrer auf Behinderungen einstellen und mehr Zeit für ihren Weg einplanen.

Eigentlich hätte die Fahrbahnsanierung schon vor einigen Wochen erfolgen sollen. „Aber wir wollten abwarten, bis die Bauarbeiten auf der Basbergstraße fertig sind“, sagt der Stadtsprecher. Sonst hätte es gleich zwei Engpässe gegeben, wäre der Verkehrsfluss auf der B 83 stadteinwärts noch massiver beeinträchtigt gewesen.

Viel Geduld müssen Autofahrer ab heute auch am Fort Luise aufbringen. Gestern Abend wurden die Absperr-Baken für eine Baumaßnahme aufgestellt, die einen Unfallschwerpunkt entschärfen soll. Hier wird eine Wendeschleife geschaffen, und das Abbiegen nach links auf der Pyrmonter Straße künftig verboten. Hintergrund: Nach Feststellung der Polizei hat es in diesem Bereich am Fort Luise besonders viele Auffahrunfälle gegeben. „Um die Wendeschleife einrichten zu können, wird die Fläche der Verkehrsinsel verringert“, erklärt Wahmes.

Außerdem soll die betroffene Stelle neu asphaltiert und die Ampel auf LED-Technik umgerüstet werden. Wenn heute die Bagger anrücken, steht wegen der Bauarbeiten ab der Kreuzung Fort Luise für alle Fahrtrichtungen nur noch jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. Autofahrer müssen sich noch bis Ende Oktober gedulden und auf Behinderungen einstellen: Dann soll die Baumaßnahme abgeschlossen und der Gefahrenpunkt Fort Luise sicherer geworden sein.



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