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Feuer greift auf benachbarten Schuppen über / Auf dem Grundstück kein Löschwasser zur Verfügung

Zwei Frauen bei Brand eines Gartenhauses verletzt

Hameln (tis). Zwei Frauen (28 und 27 Jahre alt) einer türkisch/libanesischen Familie wurden gestern bei einem Brand im Gartenhaus in der Wehler Marsch verletzt. Sie kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, die 28-Jährige zog sich zudem leichte Verbrennungen zu.

veröffentlicht am 27.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 17:41 Uhr

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Die beiden Frauen wollten gegen 14.45 Uhr unter einer überdachten Terrasse einen Grill anstecken, benutzten dabei nach Polizeiangaben festem Grillanzünder in Tablettenform. Doch plötzlich soll es eine große Stichflamme gegeben haben. Rasend schnell breiteten sich die Flammen aus, griffen nicht nur auf die Terrassenüberdachung, sondern auch die hölzerne Gartenlaube samt Geräteschuppen in Flammen. Die beiden Ehemänner (62 und 46), die auf dem Grundstück arbeiteten, konnten den Brand nicht löschen, da kein Wasser zur Verfügung stand. Sie riefen die Feuerwehr, blieben unverletzt.

Einsatzleiter Andreas Zerbe ließ, nachdem der Löschzug mit den hauptberuflichen Kräften eingetroffen war, sofort freiwillige und dienstfreie Kräfte nachalarmieren. „Der Gartenhauskomplex stand in Vollbrand. Die Flammen hatten bereits auf einen Schuppen auf dem Nachbargrundstück übergegriffen und drohten, sich weiter auszubreiten“, berichtet Zerbe. Dies konnten die Brandschützer aber durch einen schnellen Löschangriff verhindern. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch geraume Zeit hin. So mussten Teile der Brandruine eingerissen und größere Brandschuttberge abgetragen werden, um alle Glutnester abzulöschen. Erst gegen 17.15 Uhr rückten letzte Kräfte ein.



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