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Gegner der Fußgängerzonen-Erneuerung trauen Politik und Verwaltung nicht mehr über den Weg

Zweckbündnis feuert geballte Ladung Kritik ab

Hameln (ni). „Man hat uns in dieser Diskussion noch nie ernst genommen, wir sind mit allen Anregungen gegen eine Mauer des Schweigens gestoßen.“ Ralf Hermes, Kreisvorsitzender des BUND Mitinitiator des überparteilichen „Zweckbündnisses für eine bessere Fußgängerzone“ macht keinen Hehl aus seiner Frustration über die „Arroganz“, mit der die Verantwortlichen für die Neugestaltung der Hamelner Fußgängerzone jene vor den Kopf gestoßen hätten, die mit den Entwürfen der Architektin Anke Deeken nicht einverstanden gewesen seien. Vor rund 60 Bürgern, die der Einladung des Bündnisses zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Planung gefolgt sind, fügt Hermes aus vielen kleinen Bausteinen von Ungereimtheiten, Widersprüchen, Fragwürdigkeiten und Versäumnissen ein Mosaik zusammen, aus dem die Zuhörer (fast) nur noch einen Schluss ziehen können: Den Aussagen von Politik und Verwaltung ist nicht zu trauen.

veröffentlicht am 25.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 05:21 Uhr

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