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Honky Tonk sorgt für volle Kneipen: Rund 3000 Besucher beim Musikfestival

Zurück zu den Wurzeln

Hameln. Ordentlich rund ging es Samstagnacht beim Honky Tonk (englisch „Nachtclub mit Musik“), dem Kneipenfestival schlechthin. Neun Lokalitäten luden mit verschiedenen Livebands und Musikrichtungen ein. Ob auf der Insel, rund um den Münsterkirchhof, in der Bäcker- oder Baustraße, der Neuen und Alten Marktstraße, Sudetenstraße und Am Stockhof, die Stimmung hätte besser nicht sein können. Rund 3000 Gäste – ungefähr so viele wie im vergangenen Jahr – waren nach Angaben des Veranstalters unterwegs.

veröffentlicht am 05.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 11:41 Uhr

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Autor:

Heiko Gropp
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Schon früh drängten sich die „Kneipenjäger“ – und manch ein Besucher musste feststellen: kein Reinkommen mehr, ich probiere es hier später noch einmal. So zum Beispiel im K3. Hier war ein Betreten der Kneipe schon eine Stunde nach Beginn des Konzertes mit den Greenhorns und ihrer Irish Folk & Pub Music nicht mehr möglich.

Geboten wurde auf dem Honky Tonk die Musik der 60er, aber auch die der Youngsters „Partycular-Die Partyband“ im Böhmerwald. Die „Be Jones“ mischten ihr Publikum mit Hits unplugged im Sudhaus auf. Groovig und südländisch klang es aus dem Mo, wo „Borinkuba“ mit seinen Salsa-Latin-Klängen zu begeistern wusste. Mit kräftigem Rock-Soul feierte die „Jamstreet“ im Cazador. Von dort berichtete Frank Bradl für das Internetradio live. Sein Kommentar: „Klasse. Die Leute werden mit diesem Festival zurück zu ihren musikalischen Wurzeln gebracht.“ Spanisch ging es im Aladin mit „Trio Fogata“ zu. Yeray Diaz Hurtado, Arne Paulsen und Daniel Sanchez ließen mediterranes Flair aufkommen, während gleich nebenan im „Papa Hemmingway“ Rockabilly zu hören war. Die Stimmung in der Sumpfblume aufzubauen und bis zum Schluss zu halten, verstand zu später Stunde die Cover Rockband „Creeperhead“.

Zu hören waren nur begeisterte Stimmen – so wie von Thorsten Hoffmeister aus Fischbeck: „Endlich ist mal wieder etwas in Hameln los.“ Aus Lemgo war Madleine Diekmeier angereist. Dass für Jung und Alt etwas dabei ist, lobte Manuela Rinne aus Rinteln.

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Weitere Fotos vom Honky Tonk gibt es in einer Bildergalerie im Internet unter dewezet.de

Ob im Mo (oben links), im Aladin (darunter) oder bei Papa Hemmingway (groß): In den Kneipen wird geklatscht und getanzt.gro

Party auf und vor der Bühne – in der Sumpfe (li.) und auf dem Werder.



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