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Zukunft im Minutentakt: Erstes Job-Speed-Dating auf der HIT

veröffentlicht am 25.01.2011 um 15:16 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Speed-Dating

Hameln (cal). Auf dem Hochschulinformationstag (HIT) im Weserberglandzentrum wurde dieses Jahr wieder eine Menge geboten - Berufsfindungsworkshops, Vorstellungstraining, Mappenberatung für Designstudiengänge, Bewerbungstraining, Finanzierungs- und Studienberatung. Bei so viel Information herrschte ein großer Andrang auf dem diesjährigen HIT.

Bereits im letzten Jahr war die Veranstaltung so gut besucht, dass die Agentur für Arbeit in diesem Jahr beschloss, zusätzlich zu den Räumlichkeiten des Weserberglandzentrums noch auf die des Theaters zurückzugreifen. Doch den Veranstaltern kommt es nicht nur auf die Quantität, sondern vor allem auf die Qualität des Studien- und Berufstages an. „Für uns ist es vor allem wichtig, das jeder etwas für sich mitnimmt. Nicht nur die Besucherzahlen, sondern eben die Qualität der Veranstaltung“, betont Christina Rasokat, Pressesprecherin, der Bundesagentur für Arbeit.
In diesem Jahr ganz neu auf dem HIT ist das Job-Speed-Daiting, denn bewerben ist für viele Schulabgänger nicht leicht. Mithilfe der kurzen, zwanglosen Gespräche soll ihnen die Angst vor Bewerbungsgesprächen genommen werden. Elf verschiedenen Unternehmen aus der Region standen für den lockeren „Jobflirt“ bereit. Bei den Gesprächen gab es zusätzlich Bewerbungstipps, wichtige Informationen über die Firmen und eine direkte Rückmeldung. „Der Andrang beim Job-Speed-Dating war groß, wir konnten leider nicht alle Anmeldungen annehmen“, sagt Horst-Joachim Schwenke von der Arbeitsagentur. Außerdem wolle die Arbeitsagentur mit dem Dating die regionalen Unternehmen bei Jugendlichen bekannter machen und ihnen zeigen, dass man auch im Weserbergland aussichtsreiche Ausbildungen beginnen kann.
Auch die Mappenberatung war neu auf dem HIT. Hier konnten alle, die sich an Universitäten oder Fachhochschulen für einen Desingstudiengang bewerben wollen, ihre Mappe zur Beurteilung zeigen. Professor Gunnar Spellmeyer von der FH Hannover freute sich über viele Besucher: „Bei meinem Vortrag über das Desingstudium waren 50 bis 60 Schüler anwesend, von denen auch viele ihre Mappe dabei hatten.“ Die Arbeiten seinen alle im guten Mittelfeld gewesen, aber natürlich noch ausbaufähig. „Besonders Zeichnungen müssen bei den Mappen im Vordergrund stehen und die Begeisterung der Bewerber darf nie fehlen“, sagt Spellmeyer.



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