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Ratsmehrheit will sich verstärkt mit Entwicklung beschäftigen

Zukunft der Schulen im Fokus

Hameln. Wie entwickeln sich die Schülerzahlen in Hameln? Und was ergibt sich daraus für die Hamelner Schulen? Die Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen im Rat der Stadt Hameln will sich verstärkt mit der städtischen Schulentwicklung befassen. Für die nächste Sitzung des Schulausschusses Mitte November wurde ein entsprechender Antrag gestellt.

veröffentlicht am 07.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 00:21 Uhr

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Autor:

NIna Reckemeyer
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Darin fordert Schwarz-Grün die Verwaltung auf, über bisherige Erkenntnisse des Schulträgerbegleitausschusses und den aktuellen Stand der Schulentwicklungsplanung von Stadt und Landkreis zu berichten. Der Schulträgerbegleitausschuss solle die Entwicklung der Schulen „in Hinblick auf den demografischen Wandel“ abstecken, erklärt Ursula Wehrmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Ziel ist, einen gemeinsamen Schulentwicklungsplan zu erstellen. „Wir wollen ausloten, wie sich die Zahlen in der Stadt und im Kreis entwickeln.“

Einen künftigen Rückgang der zu beschulenden Kinder erwartet Wehrmann „in der Fläche gravierender als in der Stadt“. Dennoch wolle man den ländlichen Raum keinesfalls „ausbluten lassen“. Das „Oberste“ bei weiteren Entscheidungen sei immer „der Elternwille“, beteuert die Grünen-Fraktionsvorsitzende.

In der Sitzung Mitte November soll das Augenmerk dann auf den derzeitigen Erkenntnissen liegen. Im Kern geht es der Mehrheitsgruppe um Überlegungen, wie sinnvoll eine gemeinsame Schulträgerschaft von Kreis und Stadt sein könnte, und welche Vor- und Nachteile sich daraus für die Schulen der Städte ergeben würden. Wo es sich anböte, sollten „Synergien geschaffen und keine doppelten Strukturen erzeugt werden“, sagt die stellvertretende Sprecherin der Mehrheitsgruppe.



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