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Stadt könnte viel Platz zur Unterbringung von Kriegsopfern bieten

Ziehen bald Flüchtlinge in die Briten-Häuser ein?

veröffentlicht am 01.09.2014 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Nach dem Abzug der britischen Soldaten und ihrer Familien stehen viele Häuser in Hameln leer. Wären sie als Quartiere für Kriegsflüchtlinge aus dem Irak oder aus Syrien geeignet. Foto: Dana

Hameln (mafi). Unzählige Menschen haben durch die kriegerischen Vorgänge im Irak und in Syrien ihr Zuhause verloren – und das Ende der Konflikte ist nicht absehbar.  Hameln könnte bei der Unterbringung der Flüchtlinge eine besondere Rolle zukommen. Durch den Weggang der Briten gibt es genug geeigneten Wohnraum für Menschen aus Notstandsgebieten. Im Rathaus allerdings winken die Verantwortlichen ab: Hameln werde nicht die Initiative ergreifen, das Innenministerium in Hannover auf den besonderen Leerstand aufmerksam zu machen. Die ehemaligen Briten-Häuser sind Eigentum der Bundesrepublik. Zusätzliche Zuweisungen seien nicht bekannt, sagt Rathaussprecher Andreas Seidel. Und wenn tatsächlich weitere Flüchtlinge in Hameln unterkommen sollen, dann werde dies durch die Stadtverwaltung über den bestehenden Mietwohnungsmarkt abgewickelt.



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