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Auswertung nach Rathaus-Razzia dauert an

Zeitintensive Suche

Hameln (ube). „Unsere Ermittlungen wegen Verdachts der Bestechung und der Bestechlichkeit laufen auf Hochtouren, aber es sieht zurzeit eher nicht danach aus, dass wir bis Mitte Dezember mit ersten Ergebnissen rechnen können“, sagt Oberstaatsanwalt Manfred Knothe auf Anfrage. Am 17. November hatten vier Staatsanwälte der Zentralstelle für Korruptionsstrafsachen und 80 Polizisten im Zusammenhang mit der Vergabe von Standplätzen auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt zehn Objekte in vier Städten – darunter drei Firmen von Schaustellern und zwei Büros im Hamelner Rathaus – durchsucht. Fachleute des 3. Fachkommissariats der Polizei Hameln werten derzeit diverse Datenträger und 100 Aktenordner aus. Die Suche nach „relevanten Hinweisen“ sei sehr zeitintensiv, hieß es.

veröffentlicht am 29.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 13:41 Uhr

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