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Stadtwerkeverbund legt Bundestagsabgeordneten Thesenpapier vor / Selbstversorger sollen an Netzkosten beteiligt werden

Zehn Forderungen für die Energiewende

Hameln. Ende 2009 gründeten die Stadtwerke Hameln gemeinsam mit sieben weiteren kommunalen Energieversorgern den Stadtwerke-Verbund Tobi. Inzwischen ist die GmbH auf 15 Gesellschafter angewachsen, die durch Errichtung und Betrieb von Windrädern sowie eines Gas- und Dampfturbinenkraftwerks weitgehende Unabhängigkeit von den vier großen Energiekonzernen e.on, RWE, Vattenfall und EnWB erlangen wollen – und zugleich zum Ausbau erneuerbarer Energien und somit zur Energiewende beitragen. Der Erfolg eben dieser Energiewende sieht der Stadtwerkeverbund aber gefährdet: „Die Energiewende droht zu scheitern“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln. Um dies zu verhindern, haben sich die 15 Tobi-Mitglieder im Sommer „für mehrere Tage eingeschlossen“ und ein Thesenpapier erarbeitet, welches sich nun auf dem Weg nach Berlin befindet, wo es allen 622 Bundestagsabgeordneten, vor allem aber den Mitgliedern des Arbeitskreises Energie, zugestellt wird, der unter der Leitung von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zurzeit Koalitionsverhandlungen führt.

veröffentlicht am 13.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 12:41 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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