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Zu Gast beim Jugendpressetag in Berlin war vor kurzem Patricia Hölscher vom Lokalsender Radio Aktiv: Sie war eine von insgesamt 100 jungen Redakteuren aus ganz Deutschland und eingeladen worden von der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller („Lö-Mö“). Bereits zum achten Mal trafen Jung-Journalisten mit SPD-Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern der Bundesregierung zusammen, um in Pressegesprächen und Diskussionsrunden ihre Wünsche und Erwartungen an die Politik zu formulieren – und natürlich auch, um kritische Fragen zu stellen. Fraktionsvorsitzender Dr. Peter Struck ließ es sich nicht nehmen, die jungen Leute im Jakob-Kaiser-Haus persönlich zu begrüßen. Höhepunkt des dreitägigen Besuches war das Treffen mit Finanzminister Peer Steinbrück bei einer vom stellvertretenden Regierungssprecher Dr. Thomas Steg moderierten Pressekonferenz.

veröffentlicht am 08.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 23:21 Uhr

Die Nachwuchsjournalistin Patricia Hölscher mit der heimischen S
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Auch über einen weiteren Besuch aus ihrem Wahlkreis hat sich „Lö-Mö“ gefreut: Christian Püttcher, Mitglied der Wirtschaftsjunioren in Holzminden, das zu ihrem Wahlkreis gehört, nahm an einem Austausch mit weiteren Führungskräften teil. Eine Woche lang begleitete der Mitarbeiter der Braunschweigischen Landessparkasse die Abgeordnete, nahm an Sitzungen des Petitionsausschusses und des Ausschusses für Arbeit und Soziales sowie den Arbeitsgruppen teil und erlebte sowohl eine Sitzung der SPD-Fraktion als auch des Plenums live. Püttcher gehörte zu rund 150 jungen Unternehmern und Führungskräften, die in dieser Woche zu Gast im Bundestag waren: Vom 5. bis 8. Mai hatten die Wirtschaftsjunioren einen Know-how-Transfer veranstaltet, mit dem Ziel, Kontakt zwischen Politikern und Unternehmern herzustellen und beiden einen Einblick in eine andere Welt zu geben. Das Rahmenprogramm bot Gespräche mit Politikern aller Bundestagsfraktionen. Zentrale Themen des Austausches mit der Politik waren die aktuelle wirtschaftliche Situation und der Wahlkampf. Außerdem informierten sich die Junioren bei Seminaren und Vorträgen über „Lobbying in Deutschland und der EU“ und „Politikberatung in Krisenzeiten“. Auch europäische Themen wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion aufgegriffen.

Als am vergangenen Samstag der erste venezianische Maskenball in Hameln am Hochzeithaus über die Bühne ging, hatten manche zunächst noch eine gewisse Scheu, sich entsprechend zu kostümieren. Nicht so Stadtdirektor Eckhard Koss: Der Baudezernent trug fast den gesamten Abend über eine leuchtendrote Maske, ebenso wie die übrigen Gäste an seinem Tisch, darunter auch Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Harald Krüger. Der gab übrigens keine Ruhe und löcherte Koss (wie auch etliche andere Gäste) immer wieder mit Fragen nach dem „Pflaster“ (der Fußgängerzone natürlich), bis das schließlich zu einem Reizwort für unseren Ersten Stadtrat wurde. Die Laune ließ er sich dennoch nicht verderben: Wer dabei war, konnte beobachten, dass der Dezernent häufiger tanzte, und zwar leichtfüßig wie eine Gazelle, wie jemand bemerkte. Oder wie heißt noch mal das Tier mit dem großen Rüssel?

Einen Baum für die Umwelt hat Werner Klein, Regionaldirektor der AOK, im Bürgergarten gepflanzt. Damit löste er seinen Gewinn (eine Baumpflanzaktion) aus dem Promi-Wasserspiel ein, das die Stadt Hameln und Radio Aktiv im vergangenen Jahr anlässlich des Tages der Umwelt in Hamelns grüner Lunge veranstaltet hatten. Der Baum, der jetzt an den Pavillons des Lokalsenders steht, hat hohen Symbolwert: Er steht für die Absorption des CO2-Ausstoßes eines Pkw.

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Das hat Stil: „Ich habe mich entschlossen, vom Genfer See direkt nach Bodenwerder zu fliegen – mit einer selbstgebastelten fliegenden Kugel“, teilte Emil Steinberger gestern vor seiner Ankunft in Bodenwerder mit. Ob der Schweizer Kabarettist, der gestern Abend mit dem Münchhausen-Preis ausgezeichnet wurde, dann tatsächlich wie einst der Lügenbaron auf einer Kanonkugel heranrauschte, bleibt sein Geheimnis. Emils Ehefrau Niccel hat übrigens die Fotomontage gestaltet. Eine Super-Idee!

Ihr Talent auf dem Laufsteg hat Kirsten Jackenkroll bei der Mitarbeiter-Modenschau in der Stadt-Galerie beim Late-Night-Shopping bewiesen: Die Center-Managerin moderierte die Show nicht nur professionell, sondern heizte dem Publikum zum Auftakt auch selbst ein – als Model auf dem Laufsteg. In einer Catwalk-Persiflage bewies sie Humor und zeigte, wie witzig so ein Schaulaufen sein kann. Dieser Rollentausch übrigens auch.

Hatten Spaß trotz der Diskussion um das Pflaster: Stadtdirektor Eckhard Koss (sitzend) mit Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Harald Krüger.

Foto: CK

Kommt ein Preisträger geflogen: Emil Steinberger, der gestern in Bodenwerder den Münchenhausen-Preis in Empfang nahm, ritt angeblich auf einer Kanonenkugel vom Genfer See bis an die Weser.

Fotomontage:

Niccel Steinberger



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