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Feuerwehr rückt zu nachtschlafender Zeit an

Wohnung stark verqualmt

HAMELN. Ein piepender Rauchmelder zu nachtschlafender Zeit – und niemand, der auf Klingeln und Klopfen reagiert. Das lässt Schlimmes befürchten.

veröffentlicht am 26.12.2017 um 14:59 Uhr

Der Löschzug der Hamelner Feuerwehr im Einsatz: Die Helfer erzeugen mit einem Hochleistungsventilator Überdruck, um die stark verqualmte Wohnung zu lüften. Foto: leo
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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Die Leitstelle Hameln hat deshalb am frühen Morgen des Heiligen Abends neben einem Notarzt-Fahrzeug der Feuerwehr und einem DRK-Rettungswagen auch den Löschzug der Wachbereitschaft und ehrenamtliche Kräfte (zwei Züge) alarmiert. Via Notruf 112 war um 0.47 Uhr mitgeteilt worden, in einem Mehrfamilienhaus an der Nibourstraße in Hameln rieche es nach Feuer.

Ein Löschtrupp, der sich bereits auf der Blaulicht-Fahrt zum Einsatzort mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hatte, verschaffte sich Zugang zu der stark verqualmten Wohnung und erkundete die zunächst unklare Lage. Am Ende stand fest: „Auf einer eingeschalteten Herdplatte stand ein Topf, in dem wohl Kartoffeln angebrannt waren“, berichtet Hauptbrandmeister Andreas Kracht.

Niemand war zu Hause. Der Bewohner muss vergessen haben, den Herd auszuschalten. Das hätte böse enden können. Gut, dass der Rauchmelder Alarm geschlagen hat und das Piepen gehört wurde. Feuerwehrleute öffneten die Fenster und drückten die Rauchgase mit einem Hochleistungslüfter aus den Zimmern.



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