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Wo Hamelns Stadtwald seinen Reichtum zeigt

veröffentlicht am 01.08.2011 um 10:32 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (kar). Wälder, Lichtungen, Bäche, Täler, verschlungene Pfade, undurchdringliches Dickicht, überraschende Ausblicke: Hamelns Stadtforst hat zu jeder Jahreszeit seinen Reiz. Hier gibt es unendlich viel zu sehen. Im Stadtforstamt wurde deshalb ein Projekt verwirklicht, das neun Rundwanderwege ausweist und markiert. Eine der schönsten und abwechslungsreichsten Strecken ist Route 8, der „Rundweg Wehl“. Eine Entdeckungsreise mit Stadtförster Ottmar Heise.

Schon der verwunschen gelegene Weiher unweit des Lokals „Forsthaus Wehl“, wo die Tour startet ist ein erster Höhepunkt. Von hier geht es  am Ostrand des Friedhofs Wehl entlang. Der Wehlbach begleitet uns. Unterwegs gibt es immer wieder Dinge, auf die Förster Heise aufmerksam macht. Totholz, zum Beispiel. Heise erklärt auch, warum es für die Lebensgemeinschaft Wald so wichtig ist. Der Förster kennt sein Revier wie die sprichwörtliche Westentasche. Und so gibt es jede Menge Interessantes über die Pflanzen am Wegesrand zu erfahren, über Waldpflege, Kyrill-Schäden und Aufforstungen. Und auch, warum manche Bäume ein "H" tragen. Hoyers Eiche, die Ützenburg - zu entdecken gibt es auf Route 8 viel. Und nicht nur auf dieser. Den Flyer mit allen neun ausgewiesenen Routen durch Hamelns Stadtwald gibt es bei der Tourist-Info.

  



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