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Wirbel um Weihnachtsmarkt - "Es gibt viele Auffälligkeiten"

veröffentlicht am 18.11.2010 um 20:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Polizei

Hameln (ube). Einen Tag nach der Durchsuchung von zehn Objekten in Hameln, Springe, Hannover und Lemgo hat die Staatsanwaltschaft für Korruptionsstrafsachen im Zusammenhang mit der Vergabe von Standplätzen auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt „von einem ganzen Katalog von Auffälligkeiten“ gesprochen. Bislang haben die Ermittler allerdings noch keine Beweise dafür gefunden, dass Beamte der Stadt von Schaustellern geschmiert wurden. Oberstaatsanwalt Lendeckel hofft, dass bereits im Dezember erste Ergebnisse vorliegen. Altbeschicker schilderten der Dewezet, welche „eigenartigen und sonderbaren Vorgänge sie für überprüfenswert“ halten. Vier Staatsanwälte und 80 Polizisten hatten am Mittwoch unter anderem zwei Büros im Fachbereich Recht und Sicherheit des Hamelner Rathauses durchsucht. Gegen sechs Beschuldigte, darunter ein leitender Beamter der Stadt Hameln, wird wegen Bestechung oder Bestechlichkeit ermittelt. Die Anzahl der eingesetzten Ermittler sei kein Indikator für die schwere der Anschuldigungen, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Lendeckel.



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