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Leser empört über Angriffe auf Radfahrerinnen

„Wir brauchen keine Hilfssheriffs“

Hameln. Ulrich Schneider ist der Ärger anzuhören. „Das ist eine Straftat, das ist ganz schlimm!“, sagte er gestern am Lesertelefon. Was ihn so sehr in Rage brachte? Die Antwort ist einfach: Es ist der von der Polizei gesuchte Mann, der Radfahrer von ihrem Rad gestoßen hatte (wir berichteten). „Wir brauchen keine Hilfssheriffs“, sagte Schneider.

veröffentlicht am 03.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:41 Uhr

Autor:

VON ROBERT MICHALLA
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Mit einem Hinweis im Gepäck meldete sich gestern Angela Rieke-Penna. Sie regte an, dass Ordnungsamt und Polizei doch bitte das Halteverbot im Kopmanshof überprüfen sollten. Gerade abends missachteten einige Autofahrer ihrer Meinung nach das Halteverbot. Dies führe unter anderem dazu, dass zum Beispiel Lastwagen am Hintereingang einer Drogerie direkt auf der Straße halten müssten, wenn sie Ware lieferten. Die Folge: Autofahrer, die an dem Lastwagen vorbei wollen, fahren über den Gehweg. Dabei gingen nicht nur die Steine kaputt, obendrein sei das Manöver auch gefährlich. Ihre Eltern, sagte Rieke-Penna, seien beim Spazierengehen „zweimal fast überfahren worden“. Ein Lastwagenfahrer, den ihre Eltern auf das Problem angesprochen hatten, antwortete laut der Dewezet-Leserin: „Hier muss erst etwas passieren, bevor sich etwas ändert.“ Die Dewezet wird das Thema verfolgen, versprochen.

Ein Lob sprach Ingrid Hartmann den Mitarbeitern der Stadt aus. Grund dafür seien die vielen schönen Beete in Hameln. „Die sind einfach fantastisch“, sagte Hartmann. Es sei einfach herrlich, in welcher Pracht die Beete blühten. Den Mitarbeitern der Stadt wolle sie dafür ihren Dank aussprechen.

Zu guter Letzt gelobt die Redaktion selbst Besserung. So meldeten sich gestern mehrere Leser am Telefon und bemängelten, dass das Foto des „Heimtiers der Woche“ zuletzt nur ganz klein abgedruckt worden sei. Die Redaktion hat das Thema beraten und kam zu dem Schluss: Kommt nicht wieder vor. So oft es geht, werden wir das Foto möglichst groß abdrucken. Schließlich sollen Leser die Tiere auch gut erkennen können.



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