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Verwaltung schiebt den Schwarzen Peter an die Politik und fordert Geld für funktionelles Konzept

Winterdienst: Stadt räumt Fehler ein – aber ...

Hameln. Die geharnischte Kritik vieler Hamelner am städtischen Winterdienst hat gestern zu einer äußerst emotionalen Debatte zwischen Verwaltung, Politik – und Bürgern geführt. Ort des Geschehens war der Sitzungssaal des Rathauses, in dem sich neben den Mitgliedern des Bauausschusses auch weit über 20 Zuhörer versammelt hatten. Eine ungewöhnlich hohe Zahl, und gleich zu Beginn, bei der Bürgerfragestunde, standen unzufriedene Einwohner auf, um ihrem Unmut über den Räumdienst freien Lauf zu lassen. Und auch, als sich während des Tagesordnungspunktes „Winterdienst“ immer wieder Bürger zu Wort meldeten, ließ sie Vorsitzender Herbert Rode (SPD) gewähren. Zum einen sicherlich, weil in diesem Jahr Wahlen auf dem Plan stehen, zum anderen, um den Zorn nicht weiter zu schüren.

veröffentlicht am 20.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 22:16 Uhr

Hans-Joachim-Weiß-Redakteur-Lokales-Hameln-Dewezet

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