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Landgericht überzeugt: Hamelner wollte seine Frau ermorden lassen

Windige Belastungszeugen – aber es reichte für eine Haftstrafe

Hameln/Hannover (hpw). Oberstaatsanwältin Barbara Dietzel-Gropp hatte drei Jahre und sechs Monate Haft wegen versuchter Anstiftung zum Mord gefordert – und obwohl sie einräumte, dass die Aussagen der drei Belastungszeugen widersprüchlich gewesen seien, folgte das Landgericht Hannover dem Plädoyer der Anklage. Die 13. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richter Wolfgang Rosenbusch schickte gestern den 43-jährigen Christoph K. aus Hameln hinter Gitter, weil er vor knapp elf Jahren seine Ehefrau habe töten lassen wollen.

veröffentlicht am 02.02.2009 um 22:54 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 13:41 Uhr

Ein Justizmitarbeiter löst die Handschellen des Angeklagten.


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