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Politik erhofft sich mehr Planungssicherheit

Willkommenspakete als Entscheidungshilfe

Hameln (HW). Für in Hameln geborene Babys und neu zugezogene Kleinkinder soll die Stadt künftig Willkommenspakete versenden, die Infos und Adressen zur Kinderbetreuung und zu Angeboten rund um die Familie beinhalten. Das ist die Forderung der aus CDU, Grünen und Unabhängigem bestehenden Mehrheitsgruppe, die deshalb einen entsprechenden Antrag formuliert hat, über den heute im Ausschuss für Kindertagesstätten, Schulen und Sport beraten und entschieden werden soll. Das Gremium tagt ab 16 Uhr öffentlich im Sitzungssaal des Rathauses.

veröffentlicht am 15.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 05:21 Uhr

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Wichtiger Teil dieses Paketes soll ein Anschreiben sein, das den Bedarf der Alleinerziehenden und Eltern für den Bedarf eines Krippenplatzes abfragt. „Wir kriegen dadurch zwar keine verlässlichen Zahlen, aber vielleicht doch ein Stück weit mehr Verlässlichkeit“, begründet die Fraktionschefin der Grünen, Ursula Wehrmann, den Gruppenantrag. Es gebe zwar einen Rechtsanspruch auf Krippenplätze, aber durch die sogenannte Herdprämie, das Betreuungsgeld, das Eltern bekommen sollen, die ihre Kinder nicht in die Kita schicken, gebe es in Zukunft noch weniger Planungssicherheit, meint Wehrmann. Sie betont, dass mit dem städtischen Paket kein weiteres Geld fließen soll: „Nur Informationen – die aber nett verpackt.“



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