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Will die Stadt das Bauprojekt auf dem Werder verhindern?

veröffentlicht am 18.07.2012 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ni). Ohne Zugvögel-Gutachten und „Evakuierungsplan“ kein Bau eines Wohn- und Bürokomplex auf dem Werder. Obwohl die Politik dem Bauprojekt zugestimmt hat, legt die Verwaltung dem Bauherren nun Steine in den Weg.

Fritz-Eckhard Sticher will auf dem Werder einen Wohn- und Bürokomplex bauen. Die Politik hat weitgehend Zustimmung zu dem Projekt signalisiert – die Verwaltung hat jetzt mit scheinbar überzogenen Forderungen an den Investor für Irritationen gesorgt.

Sticher soll für das Bauvorhaben auf der Weserinsel ein Zugvögel-Gutachten vorlegen, seine Planungen auf ein Jahrhunderthochwasser abstimmen und zur Sicherheit auch noch einen „Evakuierungsplan“ ausarbeiten. Letzteren gibt es nach seinen Recherchen „nicht einmal fürs Krankenhaus und auch nicht für die Papenschule“. Die Stadt weist jeden Verdacht von sich, sie wolle dem Bauherrn mit ihren Auflagen Steine in den Weg legen und ihm die Lust an seinem Projekt verderben.

Wie die Stadt ihre Forderung an den Bauherren begründet, lesen Sie in der Dewezet.



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