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Wilde verteidigt Umgestaltung des Münsterkirchhofs

veröffentlicht am 04.04.2014 um 15:21 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Asphalt statt Pflaster - Neue Realitäten am Münster.

Hameln (mafi). Die Ratsmitglieder bemängeln, vom zuständigen Fachbereichsleiter Ralf Wilde nicht darüber aufgeklärt worden zu sein, dass die Straßensanierung mit dem Abschied vom bisherigen Ambiente im Umfeld des alten Münsters verbunden ist. Ralf Wilde, SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, versucht, den Entscheidungsprozess nachzuzeichnen und räumt ein: "Wir hätten 2011 stärker kommunizieren müssen, was geplant ist.“ Auch in Wildes Augen sieht der Münsterkirchhof jetzt „nicht optimal“ aus. Der Zustand sei jedoch „ein Kompromiss, eine Zwischenlösung, ein Provisorium, nicht Nachhaltiges“.



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