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Grundstück ist Thema am Lesertelefon

Wienerwald: Warum zieht sich der Verkauf so hin?

HAMELN. Der Verkauf des Wienerwald-Grundstücks fordert Geduld. Von der Stadt hieß es, dass ein Notar noch immer damit beschäftigt sei, die Löschung von 244 Vorkaufsrechten zu erreichen. 73 Löschungsbewilligungen sollen vorliegen – nach gut einem Jahr. Dabei schloss der Wienerwald schon 2013.

veröffentlicht am 20.11.2018 um 14:50 Uhr
aktualisiert am 20.11.2018 um 19:36 Uhr

Steht leer: Der Wienerwald ist seit 2013 geschlossen. Foto: DANA
Muschik, Moritz

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Moritz Muschik Autor zur Autorenseite

Unser Leser Hans-Joachim Szczepaniak fragt sich, warum nicht schon eher begonnen wurde, entsprechende Nachforschungen anzustellen und die vorkaufsberechtigten Eigentümer des Bellevue-Centers zu kontaktieren. „Man hätte es anschieben können“, räumt Stadtsprecher Thomas Wahmes ein. Allerdings sei eine Veräußerung zwischenzeitlich nicht vorgesehen gewesen. Stattdessen war 2016 ein gemeinsames „Haus der Wirtschaft“ mit dem Arbeitgeberverband AdU und der Kreishandwerkerschaft geplant. Die Löschung der Vorkaufsrechte wäre in diesem Fall kein Thema gewesen. Doch das Projekt platzte – und der Verkauf vom Wienerwald-Grundstück zieht sich nun weiter hin.

Wienerwald - Eine Chronologie

Die weiteren Themen am Lesertelefon:

Verbote im Bürgergarten: Direkt an das Wienerwald-Grundstück grenzt der Bürgergarten. Dort ist geplant, einige längst überholte Verbote aufzuheben. Sabine Bürger appelliert jedoch, dass Hunde im Stadtpark verboten bleiben sollten. „Der Bürgergarten sollte ein Platz für Familien sein“, sagt unsere Leserin: „Kinder sollten dort spielen können, ohne in Hundehaufen zu treten.“

2 Bilder

Kleiderhaken in öffentlichen Toiletten: Aus Sicht von Andreas Pielot fehlen „in fast allen öffentlichen Toiletten“ Kleiderhaken. Dabei denkt er nicht nur an Hamelner, sondern auch an Touristen, die demnächst den Weihnachtsmarkt besuchen. Sein Vorschlag: Die Stadt könnte nachbessern, fehlende Haken anbringen. „Wir nehmen den Hinweis auf und prüfen das“, sagt Wahmes.

Rücksichtslose Radfahrer: Monika Tönebön ärgert sich als Fußgängerin über rücksichtslose Radfahrer, vor allem auch über ältere Herrschaften, die mit einem E-Bike unterwegs sind. Ohne zu klingeln „rasen“ sie auf dem Gehweg/Fahrradweg an ihr vorbei und beschimpfen sie auch noch, wenn sie nicht schnell genug an die Seite geht. Außerdem habe sie beobachtet, dass einige Fahrer mit ihrem „Sportgerät“ nicht richtig umgehen könnten und manches Ausweichmanöver fehlschlägt.



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