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Dewezet testet sieben Ankäufer

Wie viel „Silber“ gibt es in Hameln fürs Altgold?

Hameln. 2011 war das Jahr des Goldrauschs: Am 6. September erreichte der Goldpreis mit 1920 US-Dollar sein vorläufiges Allzeithoch. Mit dem Boom an der Börse schossen Goldankaufstellen wie Pilze aus dem Boden. Alte Ringe, Ketten und Uhren, die bereits Jahrzehnte in den Schubladen verstaubten, wurden zu „Silber“ gemacht, selbst Zahngold war entbehrlich. Heute, fast eineinhalb Jahre später, halten sich die Goldstuben nach wie vor, und auch andere Gewerbe weisen mit Aufstellern vor ihren Ladentüren auf das offenbar lukrative Zubrot des Altgold-Ankaufs hin. Wie viel aber bekommt man in Hameln eigentlich, wenn man seine Preziosen in Zahlung geben möchte? Die Dewezet hat‘s getestet.

veröffentlicht am 13.02.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 16:40 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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