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Neuer Schaden wirft alte Frage auf

Wie steht’s um die Leitungen?

HAMELN. Ist wirklich alles in Ordnung mit dem Fernwärmenetz in Hameln? Bei jedem neuen Schaden, wie am Dienstag am Posthof, stellt sich diese Frage wieder. Zuletzt nahm das Unternehmen Enertec, in dessen Besitz sich das Leitungsnetz befindet, dazu Stellung, als im Dezember zwischen Weihnachtsmarkt-Ständen gegraben und repariert werden musste.

veröffentlicht am 19.02.2019 um 15:42 Uhr
aktualisiert am 19.02.2019 um 19:50 Uhr

Damals wurde betont, dass aus den Schäden „keine Besorgnis über ein grundsätzliches Problem mit der Hamelner Fernwärme abgeleitet werden“ könne.

Drei Baustellen zählte Enertec 2018 in der Fußgängerzone. Ein Schaden von 2017 war nur provisorisch und dann im vergangenen Jahr abschließend repariert worden. Hinzu kam ein Schaden neben dem Hochzeitshaus und einer vor der Sparkasse. Jetzt der am Posthof. Trotzdem, sagt am Dienstag Birgit Jahnke, gelte: ein grundsätzliches Problem gebe es nicht. Immer mal wieder gebe es Häufungen „und dann ist wieder lange Ruhe“. Etwa 15 bis 20 Einsätze an Fernwärmeleitungen und Umformstationen pro Jahr zählt Enertec in Hameln pro Jahr. In der kommenden Woche will Enertec seine geplanten Investitionen und Vorhaben in Hameln öffentlich bekanntgeben.bha



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