weather-image
16°

Leser moniert: Hinweis auf fehlende Wendemöglichkeit bleibt aus / Ärger über Distelbeet

Wie sollen Großfahrzeuge hier rangieren?

Hameln (jbr). „Ohne die Anwohner zu benachrichtigen, wurde die Walthausenstraße von heute auf morgen einfach zur Sackgasse gemacht“, beschwert sich der 60-jährige Peter Hepper aus Hameln über die Bauarbeiten am Hastenbecker Weg. Und das sei noch nicht einmal das Schlimmste: Kein Schild weise die Autofahrer darauf hin, dass es in der Straße keine Wendemöglichkeiten gibt – nur rückwärts komme man wieder hinaus, sollte man das Schild übersehen haben. „Wie soll die Feuerwehr da im Falle eines Feuers vernünftig mit ihrem Einsatzfahrzeug rangieren?“, fragt sich der 60-Jährige Hamelner.

veröffentlicht am 06.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 06:21 Uhr

270_008_5541095_hm310_0606.jpg
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Die zweifache Mutter Tatjana Berry aus Emmerthal ärgert sich darüber, dass ständig Leute ohne Nachwuchs die Mutter-Kind-Parkplätze vor den Supermärkten blockieren. „Es gibt schon einen Grund, warum die eingerichtet wurden“, empört sie sich. „Um den Maxi-Cosi und den Kinderwagen ein- und auszuladen, braucht man nun mal ein bisschen mehr Platz als gewöhnlich.“ Außerdem müsse man die Kinder auch anschnallen und das sei nur möglich, wenn die Autotür für ein paar Minuten offen stehen bleiben kann.

Die Salzhemmendorferin Eva Eichler wünscht sich, dass das Toilettenhäuschen auf dem Friedhof in Klein Berkel endlich wieder aufgeschlossen wird. „Wenigstens zur Pflanzzeit sollte man es doch nutzen können“, sagt sie. Nicht einmal eine Gastwirtschaft sei als Ausweichmöglichkeit in der Nähe. „Wir zahlen ja auch für die Gräber, dann sollte es doch drin sein, die Toilette nutzen zu können.“ Mehrfach hatte sie schon beim zuständigen Friedhofsamt angerufen – bisher ohne Erfolg.

Bei Ursula Panitz aus Flegessen geht seit Sonntag nichts mehr in Sachen Telefon: „Seitdem bei uns im Ort Breibandkabel verlegt worden sind, gibt es ständig Probleme mit Telefon und Internet – das nervt“, beschwert sie sich.

Der Hamelner Klaus Galle hingegen moniert unbeschnittene Büsche und Sträucher, die seiner Meinung nach leicht zur Unfallgefahr werden können: „Will man von der Stoffer Straße auf den Wehler Weg abbiegen, ist es durch die wuchernden Pflanzen nahezu unmöglich, den Verkehr einzusehen.“ Erst wenn man schon halb auf der Straße stehe, könne man die Fahrzeuge sehen, denen man Vorfahrt gewähren muss.

Brunhilde Vietmeier aus Hameln setzt sich dafür ein, dass das Bauvorhaben des Hamelner Steuerberaters Fritz-Eckhard Sticher auf dem Werder nicht in die Tat umgesetzt wird. „Das Werder ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Sollte es derart verbaut werden, bleiben die sicherlich aus – und es wäre doch auch schade, um das schöne Fleckchen Erde.“

Die Hamelnerin Marianne Scheer findet das Distelbeet auf dem Rathausplatz einfach nur hässlich und vor allem wenig repräsentativ für Hameln.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt