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Umfrage zur Namenssuche

Wie soll die Styropor-Oma heißen? Stimmen Sie ab!

HAMELN. Jetzt geht es richtig los, die Suche nach einem Namen für die Figur einer alten Dame vor einem Laden in der Osterstraße geht auf die Zielgerade. Über Facebook, Instagram und per Mail konnten die Leser der Dewezet ihre Vorschläge für die Kultfigur abgeben, und das taten sie reichlich. Über die Top 10 kann hier abgestimmt werden.

veröffentlicht am 01.09.2020 um 06:00 Uhr

Jens-Thilo Nietsch

Autor

Volontär zur Autorenseite

241 Vorschläge gingen bei der Redaktion ein, unter denen Sabine Kiehne, die Inhaberin des Ladens und Besitzerin der Figur, ihre zehn Favoriten auswählte. Dabei waren unter anderem Namensvorschläge wie Erna, Walpurga, Griselda, Oma Patschulke oder auch Hildegard. Von diesen hat es keiner in die Vorauswahl geschafft, stattdessen konnten sich diese Vorschläge bei Kiehne durchsetzen, das sind ihre Top Ten: Oma Ratti, Hamelinchen, Hermine, Hamelina, Hamelinde von Rattenzahn, Hameline, Hamelinda, Granny, Fräulein Ratte und Glückel.

Umfrage

Seit etwa 13 Jahren steht die Styropor-Oma in der Hamelner Osterstraße vor der Kiehne Galerie, einem Geschäft für Schmuck und Feinkost. Noch hat die Figur keinen Namen, doch das soll sich ändern. Geschäftsinhaberin Sabine Kiehne hat aus den zahlreichen Vorschlägen der Dewezet-Leser ihre 10 Favoriten ausgewählt. Nun kann abgestimmt werden: Was ist Ihr Favorit?

9.3%
7.8%
11.1%
8.2%
25.7%
10.5%
7.7%
14%
4.4%
1.3%
Stimmen gesamt 1015

Insgesamt seien sehr schöne Vorschläge dabei gewesen, berichtet Kiehne. Besonders habe sie sich darüber gefreut, dass viele von ihnen einen eindeutigen Bezug zu Hameln in den Namensvorschlägen gehabt haben, sagt Kiehne. Die Auswahl für die zehn schönsten sei nicht einfach gewesen. Diese stehen jetzt fest und nun sind die Leser der Dewezet erneut aufgerufen, den endgültigen Siegernamen für die „Oma“ per Abstimmung zu ermitteln, der Name, der die meisten Stimmen erhält, ist der endgültige Sieger. Die Umfrage erfolgt über die Internetseite der Dewezet. Den Sieger will Kiehne dann übrigens auch deutlich sichtbar für die vorbeigehenden Passanten machen. Ein Namensschild soll künftig über die Identität der „Oma“ aufklären und sie sozusagen „ansprechbar“ machen.

Ihren besonderen Ruf hat sich die Kult-Oma quasi über Jahre selber aufgebaut. Mehrmals täglich ist sie ein begehrtes Fotomotiv für Menschen, die grade an ihr vorbeigehen. Schnell sind dann Handy oder Kamera gezückt, ein Foto nur von ihr oder auch das beliebte Selfie werden gemacht. Seit etwa 13 Jahren steht die Oma mit dem geheimnisvollen Blick vor dem Geschäft für Schmuck und Feinkost in der Osterstraße. Einen Namen hatte sie bisher noch nicht, Kiehne nannte sie schlicht „Oma“. Die Idee dazu, ihr nun endlich einen Namen zu geben, entwickelte sich in einem ersten Artikel über die „Oma“ in der letzten Woche. Auf die Frage, ob die Figur denn einen Namen habe, sagte Kiehne: „Nein, wir nennen sie nur Oma. Aber eigentlich eine gute Idee. Ein Name für Oma wäre toll“, so Kiehne. Gesagt, getan, die Leser können nun über den Namen bestimmen. Bis zum nächsten Montag 12 Uhr können die Stimmen auf der Internetseite der Dewezet abgegeben werden.



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