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Abschied von Hase und Igel: Erste Erfahrungen oft durch verstorbene Tiere

Wie Kinder lernen, was der Tod ist

Hameln. Nach einem letzten Blick auf den Verstorbenen wird der Sargdeckel geschlossen, langsam senkt sich die schwarze Kiste in das Loch hinab. Ein Schluchzen ertönt, während ein paar Sonnenblumenkörner leise auf den beklebten Schuhkarton rieseln – des Piepmatz’ Lieblingsspeise. Der Tod ist überall im Leben – ein toter Frosch im Garten, eine leblose Fliege auf der Fensterbank, ein platt gefahrener Igel auf der Straße. Doch während die meisten Erwachsenen tote Insekten oder kleine Tiere um sie herum kaum wahrnehmen, sind sie für Kinder oft die erste Berührung mit dem Tod.

veröffentlicht am 12.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 05:41 Uhr

Autor:

Catherine Holdefehr


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