weather-image
18°
Die zehn Jahre nach der Jahrtausendwende haben nicht nur optische Einschnitte, sondern auch Nutzungsänderungen gebracht

Wie die Stadt ihr Gesicht verändert

Eine Stadt verändert ihr Gesicht. Das ist völlig normal und seit Jahrhunderten so. Immer wieder wurde in Hameln abgerissen, eingerissen, saniert und gebaut. Neue Flächen kamen hinzu, andere verschwanden. Auch in jüngster Zeit. Nach der Jahrtausendwende. Es hat auffallende Einschnitte und Neubauten gegeben, Nutzungsänderungen, aber auch Sanierungen, wo man erst hinter die Kulissen gucken muss, um so richtig zu erkennen, was sich da getan hat. Der Hamelner Bahnhof ist so ein Beispiel. Dort haben die Stadtwerke weder Kosten noch Mühen gescheut, um dem in die Jahre gekommenen Bahnhof neuen Glanz zu verleihen und ihn zu einem modernen Reisezentrum umzugestalten.

veröffentlicht am 29.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 11:41 Uhr

Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Die optisch einschneidendste Veränderung im Herzen von Hameln ist fraglos die Stadt-Galerie, die ein riesiges Areal zwischen Pferdemarkt und Weser beansprucht. Aber auch die Bebauung des Scharnhorst-Geländes gehört zu den großen Veränderungen nach der Jahrtausendwende: Dort entstand ein neues Wohnviertel für Jung und Alt. Ein Freizeitgewinn für die Bürger ist das Werder, das vor allem im Sommer als grüne Lunge genutzt wird. Und im alten Hallenbad kann man inzwischen feiern. Auch gut.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Mehr Artikel zum Thema
Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare