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Ingenieure inspizieren die marode Konstruktion / Abriss in zwei Jahren

Weserbrücke unter strenger Beobachtung

Hameln (ni). Obwohl die letzten Tage des Bauwerkes schon gezählt sind, haben Ingenieure des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr gestern den Westteil der Münsterbrücke unter die Lupe genommen. Um die Konstruktion von unten inspizieren zu können, ließen sich die Experten mit einem sogenannten „Korbausleger“ in die richtige Position hieven.

veröffentlicht am 28.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 20:21 Uhr

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„Die Brücke steht unter besonderer Beobachtung, weil ihr Zustand nicht mehr so ist, wie er sein sollte“, erklärt Uta Weiner-Kohl von der Hamelner Geschäftsstelle der Landesbehörde die Aktion. Sie werde darum nicht nur zu den in regelmäßigen Abständen stattfindenden Brückenprüfungen untersucht, sondern auch noch außerhalb der Reihe begutachtet.

Der Abriss des maroden Überbaus und eine neue Brückenkonstruktion auf den alten Pfeilern sind bereits beschlossene Sache. Nach derzeitigem Stand der Planung soll im Herbst 2010 zunächst mit dem Bau einer Behelfsbrücke begonnen werden. Der Abriss folgt 2011.

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