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Abgeordnete informierte sich bei der Arbeitsagentur

Weserbergland wird von der Krise nicht verschont

Hameln (red). Das Weserbergland bleibt von der gegenwärtigen Konjunkturkrise nicht verschont. Das wurde der heimischen SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller gestern bei einem Besuch der Agentur für Arbeit bestätigt. Die Politikerin ließ sich von der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Ursula Rose, über die aktuelle Lage im Weserbergland informieren.

veröffentlicht am 05.02.2009 um 18:34 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 13:21 Uhr

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„Im Januar ist die Arbeitslosigkeit in erster Linie saisonbedingt gestiegen. Deutlich ist aber ein Rückgang der offenen Stellen“, erklärte Rose. „Auch im Weserbergland haben Zeitarbeitsfirmen bereits Entlassungen ausgesprochen.“ Leider werde die Wirtschaftskrise keinen Bogen um die Region machen, deshalb sei wichtig, dass die Agentur für Arbeit auch personell gut aufgestellt sei. Aus den Konjunkturpaketen I und II, die bundesweit 5000 Stellen mehr für die Arbeitsverwaltung vorsehen, entfallen 28 auf die Agentur für Arbeit im Hameln.

Das Steuerungsmittel der Kurzarbeit, so Rose, werde bereits jetzt von vielen Unternehmen genutzt. Waren es im November 2008 noch 19 Betriebe mit 314 Beschäftigten, so nutzten im Januar bereits 72 Betriebe die Kurzarbeit.



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