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Weser droht weitere Versalzung

veröffentlicht am 28.07.2010 um 11:55 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Weserbergland (red). Der heimische Landtagsabgeordnete und naturschutzpolitische Sprecher der GrünenFraktion, Christian Meyer, hat die vom Unternehmen K+S AG beantragte Kurzpipeline zur dauerhaften Versalzung von Werra und Weser scharf kritisiert. K+S will mit einer 63 Kilometer langen Pipeline von Neuhof nach Philippsthal an der Werra nun über sieben Millionen Tonnen Salzlauge dauerhaft einleiten. Bislang fahren täglich bis zu 200 Lkw an die Werra und kippen das Salz in den Fluss – mit schweren Folgen für Natur, Landwirtschaft, Wassergewinnung, Fischerei und Tourismus.



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