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Wesemanns vierter Fall spielt an Töneböns Teichen

veröffentlicht am 10.02.2013 um 17:49 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (kar). Noch nie wurde in heimischen Dörfern und Städten so viel geraubt und gemordet: Regionale Krimis erfreuen sich nicht nur im Schwarzwald, sondern auch im Weserbergland ungeheurer Beliebtheit.  Krimi-Fans dürfen sich freuen: Rechtzeitig zum Osterfest kommen etliche neue Titel im heimischen CWN Buchverlag heraus.

„In Zeiten der Globalisierung besinnen sich viele Menschen wieder auf das, was vor ihrer Haustüre stattfindet. Sie schätzen kleinere, lokalere Einheiten“, vermutet der Fernsehjournalist Alexander Rieckhoff, der selbst in den vergangenen fünf Jahren etliche „Schwarzwald-Krimis“ mit Erfolg veröffentlicht hat. Doch es sind beileibe nicht nur Einheimische, die sich mit Vorliebe gruseln, wenn Mord und Totschlag vor der eigenen Haustür spielen – auch Touristen greifen gern bei diesen Büchern zu und wandeln im Urlaub auf den Spuren fiktiver Verbrechen im Weserbergland oder nehmen sich die Lektüre als Ferienerinnerung mit nach Hause.

Mit welchen Wälzern Sie in diesem Frühjahr auf Grusel-Tour durchs Weserberglang gehen dürfen, lesen Sie in der Dewezet.



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