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Werder-Bebauung ist vom Tisch

veröffentlicht am 24.10.2012 um 15:02 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). „Die Synergieeffekte mit meinem Projekt und dem neuen Wasserkraftwerk der Stadtwerke sind nicht zu realisieren, sodass ich jetzt aufgegeben und zu meinem Projekt Abstand genommen habe.“

Fritz-Eckhard Sticher hat das Vorhaben, auf der Werderinsel ein Geschäftsgebäude zu errichten (wir berichteten), nach einem Gespräch mit Stadtwerke-Geschäftsführerin Susanne Treptow ein für alle Mal zu den Akten gelegt. „Auch die Kritik, die aus der Politik und der Bürgerschaft nach Bekanntwerden der Pläne über mich hereingebrochen ist, hat mir zu denken gegeben“, erklärte der selbstständige Hamelner Steuerberater gestern gegenüber der Dewezet. Er habe sich insbesondere in den vergangenen Tagen an den vom Cartoonisten Uli Stein entworfenen Pinguin erinnert gefühlt, dessen Daseinsberechtigung ausschließlich das Hochhalten eines Schildes mit der Aufschrift „Dagegen“ ist.

Die ganze Geschichte vom Ende der Bebauungspläne lesen Sie in der Dewzet.



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