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Offenbar Hunderte zugezogen / Stadt hofft auf Hilfsgelder fürs Quartier

Wer wohnt am Kuckuck?

veröffentlicht am 04.02.2014 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

300 bis 400 Menschen sind in den vergangenen Monaten in den Häusern am Kuckuck eingezogen, schätzt die Stadt. Wer sie sind und wo sie herkommen, weiß niemand. Foto: Dana

Hameln (fh(ww). Die Zahl der Fragen übersteigt die der präzisen Antworten deutlich: Wer wohnt in den Mehrfamilienhäusern an Kuckuck und Rohrser Warte – und wer ist nur zu Besuch? Wer ist in Hameln gemeldet? Wer schickt seine Kinder zur Schule, wer nicht? Verwaltung und Politik der Stadt hoffen nun mittelfristig auf Geld aus dem Bundes- und Landesprogramm „Soziale Stadt“, um das zu Rohrsen gehörende Quartier voranzubringen. Die aktuelle Lage ist jedoch vor allem eins: komplett unübersichtlich.

In den letzten Monaten seien nach ihren Informationen „300 bis 400 Menschen“ in die Häuser am Kuckuck gezogen. „Eine neue Situation“, sagt Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann. Die Zahl ist ein Schätzwert, präzise Angaben hat niemand. Gemeldet sind die meisten dieser Menschen – Gäste oder Neubürger? Roma oder Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen? – in Hameln offenbar nicht. „Informationen sammeln“ sei nun zunächst die Aufgabe, sagt Lippmann.



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