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Ganz süß, dieser Brite: Beim diesjährigen Weihnachtskuchenwettbewerb der 1. Britischen Panzerdivision hat Corporal Andre Hill den ersten Platz in der Bewertungskategorie der Unteroffiziere gewonnen. Hill ist Berufssoldat und professioneller Militärkoch beim 28. Pionierregiment in Hameln. Andre freute sich sehr über diesen Erfolg: „Ich habe schon sechsmal an einem Kuchen-Wettbewerb der britischen Armee teilgenommen. Nun habe ich endlich gewonnen. Meine Verlobte wird sich riesig freuen, mich endlich wiederzusehen, denn in den vergangenen sechs Wochen habe ich fast ununterbrochen an meinem Zuckerguss gearbeitet.“ Die filigranen Gittermuster seien am schwersten gewesen, sagt er. Insgesamt 120 Weihnachtskuchen wurden einer Riege von 15 militärischen und zivilen Preisrichtern vorgeführt. Beim Innenleben der Kuchen handelt es sich um einen süßen, schweren Früchtekuchen, bei der Bewertung standen technische Fähigkeiten, Originalität und thematische Umsetzung im Vordergrund. Zwölf Weihnachtskuchen wurden an das Herforder Kinderkrankenhaus verschenkt, die restlichen innerhalb der 1. Britischen Panzerdivision verkauft und der Erlös an ein Kinderhospiz in Saffron Waldon in Großbritannien gespendet.

veröffentlicht am 18.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 23:21 Uhr

Gemeinsam mit der Band präsentieren SSK-Vorstandsvorsitzender Al
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Süßes gab’s nicht, eher Hochprozentiges, als Fritz Kitzinger in dieser Woche seinen 90. Geburtstag feierte. Der Hamelner Schlachtermeister, ein gebürtiger Bayer, war lange Jahre Obermeister der Fleischerinnung und Namensgeber für mittlerweile drei Lokale in der Stadt („Bierstube Kitzinger, „Kawall“, das ehemalige „Gasthaus Kitzinger“ und das „K3“). Zu seinem Ehrentag kamen deshalb nicht zuletzt auch viele Stammgäste ins „Curanum“, wo der Senior in geistiger Frische seinen Lebensabend verbringt.

Spätestens, als Harmut Engler in der Westfalen-Halle in Dortmund den Song „Wiedersehen“ anstimmte, gab es für die Fans kein Halten mehr – der triumphale Schlussakkord der diesjährigen Hallentour von „Pur“ war ein bewegender Moment. Und ein Wiedersehen gibt es tatsächlich, denn die Gruppe kommt nach Hameln. Am 7. August 2010 findet im Bürgergarten das „Weil-wird-da-sind“-Open Air der Stadtsparkasse statt. Vorstandsvorsitzender Alois Drube und Vorstandsmitglied Klaus F. Tobisch trafen die Künstler vor dem Konzert und rühren schon mal die Werbetrommel für deren Auftritt. Tickets sind übrigens für 25 Euro in allen SSK-Geschäftsstellen erhältlich.

Weihnachtspräsente gibt es auch in diesem Jahr nicht bei Rehamed – stattdessen unterstützt die Hamelner Einrichtung wieder Patenkinder der Hilfsorganisation World Vision. Eine Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter gab’s gleichwohl, und die stand unter dem Motto „70er und 80er Jahre“. Unerreicht dabei, so meint jedenfalls Karsten Wegener, der Chef der Unternehmensgruppe, der Auftritt der „Weather Girls“ mit Dieter Bohlen – einigen habe man ihre Punk- und New-Wave-Vergangenheit angemerkt, andere wieder seien damals wohl als Rocker mit einer Kreidler Florett unterwegs gewesen, und es habe auch Mitarbeiter gegeben, die 1975 noch nicht auf der Welt gewesen seien.

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Der britische Militärkoch Andre Hill vom 28. Pionierregiment in Hameln mit seinem prämierten Weihnachtskuchen.

Geschafft! Ömer Yalin und Karl-Heinz Militzer fiel am Mittwoch ein Stein vom Herzen: Ihr neues Lokal „Me Lounge“, direkt an der Weser gelegen, öffnete nach einer Rekordumbauzeit jetzt die Pforten. Bis zuletzt wurde in der ehemaligen Halle der alten Nudelfabrik gewerkelt, wurden noch Lampen in der Kamin-Ecke angebracht, als schon die ersten Gäste eintrafen. Die wurden von den beiden Geschäftsführern und Betriebsleiterin Daria Chvisevitsch sowie dem „Me Lounge“-Team mit einem Glas Prosecco und leckeren Canapés empfangen. Küchenchef Friedrich Förster und Koch Eric sorgten für ein erlesenes Büffet und Livemusik für gute Laune. Mit von der Partie: Reeder Jörg Menze und sein Bruder Frank, Verpächter der Räumlichkeiten, die neben den Büros der Flotte Weser liegen. Erster Eindruck der Gäste von dem neuen, großzügig geschnittenen Lokal: „Sehr schön, hell, mit viel Holz ansprechend gestaltet und mit einem sensationellen Blick auf die Weser.“ So etwas finde man sonst nur in Großstädten.

Neues Lokal mit viel Flair – das „Me Lounge“: Das Foto zeigt (v. li.) die Geschäftsführer Karl-Heinz Militzer und Ömer Yalin, Betriebsleiterin Daria Chvisevitsch und die Verpächter Jörg und Frank Menze von der Flotte Weser.

Foto: nls

Immer noch der alte Charmeur: Fritz Kitzinger wurde in dieser Woche 90 Jahre alt.

Foto: CK



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