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Eine tolle Idee setzten jüngst die Fußballspieler des SSV Königsförde aus Anlass des 50-jährigen Vereinsbestehens in die Tat um: Sie ließen ihre Bilder und die von Trainern und Betreuern auf die Bande der Beberbach-Arena bannen. In doppeltem Sinn eine großartige „Fußball-Bande“ also, die sich da in Königsförde zeigt. Sponsoren mussten dafür nicht herhalten; die Fotowand wurde von den Spielern selbst bezahlt. Sogar Studenten, die nur unregelmäßig am Spielbetrieb teilnehmen können, haben sich darauf ablichten lassen, um ihre Zugehörigkeit zum Verein zu zeigen. Tolle Sache. Wie sagte doch Gründungsmitglied Fritz Meyer so treffend bei der 50-Jahr-Feier im Sporthaus: „…aber eines bleibt bestehen: Der SSV wird niemals untergehen!“ Recht hat er. Übrigens ist „der alte Fritz“ Vater von unserem Redakteur Jens Meyer („ey“), der auch Mitglied beim SSV ist. Damit nicht genug: Oliver Meyer, Bruder von „ey“, ist Vorsitzender, Schwester Hella Wietbrauk Kassenwartin, und der andere Bruder, Uwe Meyer, der heute mit seiner Familie in Wallenhorst bei Osnabrück lebt, ist einer der wichtigsten Sponsoren des SSV. Eine echte Meyerei eben. Und eine Feierei: Mehr zur Vereinsparty und zur großen Sportwoche finden SSV-Fans und -Mitglieder am kommenden Donnerstag, 26. Juli, in der nächsten „Wir von hier“-Beilage der Dewezet.

veröffentlicht am 21.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 22:41 Uhr

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Er habe es verstanden, die wichtigen Sachen alle unter einen Hut zu bringen und das mit großem Engagement, lobte der Obermeister Wilhelm-Hauke Bente den Fachpraxislehrer Herbert Rode anlässlich der Freisprechungsfeier der Bäckerinnung und dessen Verabschiedung als Lehrkraft. Gisela Grimme, Leiterin der Elisabeth-Selbert-Schule, dankte dem scheidenden Bäckermeister (und früheren Hamelner Bürgermeister) für die Wiederbelebung der Backstube der Schule und stellte unter Applaus fest: „Keiner kann so einen schönen Butterkuchen backen, wie Herbert Rode.“ Sie dankte ihm mit mehreren kleinen Geschenken für elf Jahre Engagement an der Schule und einem Rosenkorb für Gattin Marlene. Rode wiederum dankte für die Lobeshymnen. Ihm habe es Spaß gemacht zu unterrichten, habe er doch selbst an dieser Schule seine Prüfung abgelegt. Der Jugend von heute bescheinigte er: „So schlecht, wie es ihr nachgesagt wird, ist sie gar nicht. Man muss sie nur anders anfassen.“

Tolle Idee: Die Spielerköpfe des SSV Königsförde auf der Außenbande der „Beberbach-Arena“.



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