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wer, wie, was 7.11.

Seit Jahrzehnten war es ein guter Brauch – nach einer Sitzung des Hamelner Rates noch ein Bier oder ein Glas Wein zu trinken, und zwar gemeinsam, fraktionsübergreifend und auch mit Vertretern der Verwaltung. Das hatte schon in den letzten Jahren ein bisschen abgenommen, als die Parteien wegen vorausgegangener Differenzen anschließend getrennte Wege gingen. Nach der jüngsten Sitzung ist nun auch Thomas Wahmes ausgeschert: Der städtische Pressesprecher machte sich per Fahrrad auf den direkten Weg nach Hause. Der Grund dafür allerdings ist keine Verstimmung, sondern heißt Jonas. Der Sohn des städtischen Pressesprechers und dessen Gattin Christina hält mit seinen fünf Jahren die Eltern gehörig auf Trab und steht morgens pünktlich um sechs Uhr auf. Und zwar immer!

veröffentlicht am 06.11.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 02:21 Uhr

Ausriss aus dem neuen Stern – mit OB Lippmann.
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Der lange Weg zur Kaffeebohne – ab kommenden Samstag ist er zu sehen in der Gemeinschaftspraxis am Posthof. Das Organisationsteam von „Aktion Eine Welt“ – Gabi Raabe, Simone Jähn und Mechthild Clemens – hat über 50 Fotos ausgewählt, anhand derer die Betrachter den Spuren einer „fairen“ Kaffeebohne von Südamerika folgen können; die Bilder zeigen eindrucksvoll den Werdegang vom Keim zur Kirsche, von der Ernte bis zur Verschiffung. Nach der Eröffnung heute um elf Uhr dürfen die Besucher eine Tasse Kaffee verkosten, doch die Mitarbeiter der Praxis machen noch Überstunden: Sie impfen gegen Schweinegrippe. Ursprünglich, sagt Dr. Markus Hedemann, habe man erstmal nur 20 Einheiten Impfstoff ordern wollen – nachdem allerdings eine wahre Patientenwelle über die Praxis hereingebrochen war, hat das Team die Bestellung sofort auf 1000 erhöht. Und impft und impft und impft.

Er ist da – der Bobypainting-Kalender 2010. Auf zwölf großformatigen Seiten (DIN A2) gibt es die schönsten Bilder eines Modells im „Farbenkleid“, angefertigt vom heimischen Künstler Jörg Düsterwald. Der hat nicht nur Erfahrung damit, sondern ist auch amtierender deutscher Meister des German-Bodypainting-Festivals. Da ein Unternehmen aus Süddeutschland bei Düsterwald den Kalender 2010 in großer Stückzahl als Werbepräsent für seine Geschäftspartner und Kunden angefordert hatte, ließ sich die eigentlich für dieses Jahr nicht geplante Realisierung eines

hochwertigen Kalenders dann doch finanzieren, so dass sich nun jeder daran erfreuen kann. Zu sehen sind wieder außergewöhnliche Werke der Körperkunst unterschiedlichster Art. Infos unter www.dewaldo.de.

Hält seine Eltern Christina und Thomas immer auf Trab: Frühaufst
  • Hält seine Eltern Christina und Thomas immer auf Trab: Frühaufsteher Jonas Wahmes. Foto: Dana
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„Grüße aus der Ewigkeit“ lautet das Thema einer Andachtsreihe, in der es um Momente geht, in denen mitten im Alltag der Himmel aufscheint – als habe man soeben eine Postkarte von Gott persönlich bekommen. Diese Andachten hält vom kommenden Montag an bis zum 13. November auf NDR 1 Pastorin Tina Willms, bis 2005 in der Martin-Luther-Gemeinde tätig. Sie ist Trägerin des Predigtpreises des Verlages für die deutsche Wirtschaft.

Es geht wieder. Beziehungsweise: Sie geht wieder. Seit kurzem kann Ratsfrau Monika Stork-Meier, die seit September an einem äußerst komplizierten Bruch im Fuß laboriert und vier Operationen über sich ergehen lassen musste, wenigstens schon wieder ohne Krücken laufen. Zwar humpelt die Christdemokratin noch ein bisschen, ist aber ansonsten agil wie eh und je. Nur die Bemerkung „Is’ ja kein Beinbruch“ sollte man sich ihr gegenüber lieber verkneifen.

Leser des „Stern“ konnten sich in dieser Woche davon überzeugen, dass Hameln immer mal wieder auch überregional Schlagzeilen macht. In der Rubrik „Luftblasen“ (Prominenten in den Mund geschoben) veröffentlicht das Magazin ein Foto, das Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann gemeinsam mit Ministerpräsident Christian Wulff und Schlagersänger Roberto Blanco zeigt. Geschossen worden war das Foto während des Tages der Niedersachsen in Hameln. Da hatte der Landesvater nämlich zufällig auch Geburtstag – und Blanco (der im Wortsinn natürlich nicht „blanco“, sondern das Gegenteil ist) hatte ihm ein Ständchen gebracht.

Das Oktober-Blatt des neuen Bodypainting-Kalenders.

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