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Wer betreut mein Kind? Späterer Schulstart stellt Eltern vor Probleme

veröffentlicht am 10.02.2012 um 18:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (bha). Berufstätige Eltern von Erstklässlern stehen im Sommer vor einem Problem: Weil ihre Kinder später als geplant eingeschult werden sollen, müssen  sich Eltern um eine Betreuung für die Übergangszeit kümmern. 

Niedersachsen hat mit Rücksicht auf den sommerlichen Reiseverkehr beschlossen, den Ferienbeginn um zwei Tage vorzuverlegen, weil es sonst zusammen mit Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 26. Juli, in die schulfreie Zeit gestartet wäre. Und das hat terminliche Konsequenzen. Damit würde die Schule nur zwei Tage vor dem geplanten Einschulungstermin, der am Mittwoch, 5. September, geplant ist,  beginnen.

Um die Zeit zwischen Schulbeginn und Einschulung der Erstklässler zu verlängern, haben die Grundschulen der Stadt beim Kultusministerium beantragt, den Termin auf den Samstag,  8. September,  zu verschieben.  „Wir können das nicht nach sechs Wochen aus dem Boden stampfen“, sagt Christiana Luttmann-Fähndrich von der Grundschule Hohes Feld. Für die Eltern bedeutet das, sie müssen sich für eine Woche eine alternative Betreuung für ihre Kinder überlegen.

Das FiZ, Familie im Zentrum, hat jetzt die Koordination übernommen. Wie man dort die Betreuung für die „Lückenkinder“ lösen möchte, lesen Sie in der Dewezet.



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